AN DAS GESAMTE KURDISCHE VOLK UND AN DIE PATRIOTISCHEN KURDISCHEN
FRAUEN
An unser Volk und die Öffentlichkeit!
In diesen Tagen, an dem sich das 24. Gründungsjahr am 15. August dem
25. übergibt grüssen wir allen voran den heldenhaften und grossen
Menschen, unseren Kommandanten und Genossen Agit (Mahsum Korkmaz).
Wir weisen mit der Wichtigkeit des heutigen Tages darauf hin, dass
wir in Verbundenheit zu unseren Märtyrern unseren Kampf emporheben,
uns in den Lehren unserer Führung vertiefen und uns in der
Soziologie der Freiheit von neuem Formen.
Das Land der Kurden, in dem die ersten Tugenden, die
Gleichberechtigung und die ersten Gerechtigkeit in der Geschichte
zustande gekommen sind, wurde zugleich auch der erste Ort, an dem
Führung und Unterdrückung stattfanden und die Menschen ihrer
Identität beraubt worden sind. Seit Anbeginn der
Zivilisationsgeschichte bekriegen sich diese beiden Pole. Manche
haben unterdrückt, andere waren immer aufständisch, wurden auf
unglaubliche Weise gefoltert, haben sich gegen den Tod gestellt –
manchmal obsiegte der eine, dann wieder der andere. DieseR Kampf
wurde aber immer gehalten. Die Erinnerungen in Kurdistan sind aus
diesem Grunde immer blutig und voller Spuren des Kampfes. Fast alle
Völker des mittleren Ostens mussten zu verschiedenen Zeiten durch
diese schwierigen Wege in der Geschichte, das kurdische Volk aber,
das Urvolk dieser Geografie musste in jeder Phase diesen Weg gehen.
Das kurdische Volk, dass in in einer besetzten Geografie lebt,
musste immer zu einen Kampf gegen Besetzung und gegen Führungen
führen. Die Berge sind für die Kurden Schutz und Kampfstellungen
gegen die Unterdrückung. Es ist zu einem Brauch geworden, dass die
Berge die Orte sind, an denen für die Freiheit gekriegt wird. Auf
der einen Seite wurde ein unglaublicher Kampf und Widerstand und auf
der anderen Seite Verrat und Zusammenarbeit mit dem Feind geführt.
Natürlich gab es Elemente, die auch nach Hunderten von Jahren nicht
aus den Gedächtnissen gestrichen werden können, die in den
Erinnerungen ihren Platz eingenommen haben, die sich widersetzt und
gekämpft haben. Der Schritt in die Freiheit am 15. August bedeutet
in der kurdischen Geschichte eine neue Ära. Der erste Schuss gegen
den verstumpften Verstand des Kurden, gegen die verwüsteten
kurdischen Herzen wurde geschossen. Viele geschichtlichen und
alltäglichen Bedeutungen gingen dort durch den Lauf. Das ist auch
der Grund, warum der 15. August nicht nur als militärische Aktion
betrachtet werden kann. Dieser Schritt war der Vertrag zwischen Wort
und Waffe, die Praxis der Theorie und die direkte Berührung des
Herzens mit dem Gehirn. Mit der grossen Anstrengung und
Beharrlichkeit unserer Führung wurde dieser erste Schritt geätigt
und hat das kurdische Volk ihren würdevollen Platz unter den
Weltvölkern einnehmen lassen. Dies ist eine Aktion der Würde, des
Stolzes. Unsere Kampfgeschichte hat mit den Haki’s begonnen, mit
Mazlum’s, mit Agit’s, mit Beritan, Zilan, Erdal, Adıl, Gülbahar,
Ferhat und Nuda. Der heutige Tag ist das Vermächtnis unserer
Märtyrer, die bis ins Heute den Weg geebnet haben und sich niemals
anderer Gefolgschaft übergeben haben. Jeder einzelne von ihnen ist
ein Beispiel für Heldenhaftigkeit, die unsere Weg erhellen. Sie sind
allen voran den schweren Weg des Kampfes gegangen und mit ihren
Gedanken und mit ihren Herzen unsere Wege erhellt. Unser Genosse
Agit, der auch ein Held unseres Freiheitskampfes ist, ist auch einer
unserer heldenhafter Märtyrer, der mit seiner Persönlichkeit, seinem
Leben und mit der Gabe, aus den Resultaten einer Aktion zu lernen.
Die Entscheidung zu dem berühmten Zug am 15. August wurde trotz
aller inneren und äusseren Schwierigkeiten, zum Trotze gegen
Angriffe durch unseren Kommandanten Agit, durchgeführt. Er hat durch
diese Aktion die Tür geöffnet, durch die wir die Luft der Freiheit
atmen können. Mit der Persönlichkeit des kurdischen Volkes, mit
ihrem Bestehen wurde ein ehrenhafter Kampf begonnen. Unsere
Organisation, die immer wieder innere Bewegungen durchlebt, wird
genau so, wie es im Gestern war, auch heute durch den Freiheitskampf
von dem herrschenden Gedankengut lösen. Der Kampfgeist am 15. August
hat einen freien, ungebundenen Charakter geschaffen, der auf den
Kampf beharrt. Bis heute verzeichnen wir dadurch Erträge. Wir, als
YJA STAR Guerilla mit dem Geist von Agit, sind haben uns bereit
erklärt, uns für unser Land verantwortlich zu fühlen und diese auf
uns zu nehmen. Mit unserer wirksamen und gute Resultate erzielenden
Art, sind wir die Beauftragten dieser Phase und wir werden die
Stimmen der Freiheit und des Sieges auf unserer Erde zu hören
bekommen.
Man darf aber folgende Wahrheiten nicht vergessen. So wie es im
Gestern war, ist es auch heute so, dass der Feind auf
Lösungslosigkeit beharrt. Er versucht sein verleumdendes und
vernichtendes Konzept beharrend durchzuführen. Jeden Tag werden
unterschiedliche Kriegsmethoden genutzt und jeden Tag aufs neue
versucht man unsere Bewegung zu vernichten. Vor allem ihr Verhalten
gegen unseren Reber APO, der all unsere Werte bildet, bringt das
Fass zum überlaufen. Der Feind denkt, dass er unsere
Freiheitsguerilla durch Operationen vernichten kann, er denkt, dass
er durch die Inhaftierung unseres Volkes, durch die Folterung ihre
Willenskraft beugen kann. Man muss wegen diesen Angriffen gegen
unsere Führung und unser Volk sensibilisierter und aktiver sein als
sonst. Der Feind, der vor der Teilnahme der Jugend an der Bewegung
grosse Angst hat, versucht eben diese Teilnahme mit allen möglichen
Kriegsmitteln zu verhindern. Die grösste und ehrenvollste Antwort
für den Feind, der unseren Willen brechen will, ist die Teilnahme an
dem Freiheitskampf. Natürlich auch die Einstehung unseres Volkes für
unsere Führung, der das kurdische Volk von neuem erschaffen hat. Wir
müssen einen Ring um unsere Führung bilden. Dies funktioniert nur
mit Aktionen die fortwährend sind und weiter entwickelt werden. Die
Tropfen die dein Stein höhlen sind nicht gross, sondern stetig. Die
fortwährenden und prachtvollen Aktion werden Sprünge in dem
versteinerten patriarchalischen staatlichen System schaffen. Bei dem
Edi Bese Zug unserer Bewegung ist es speziell sehr wichtig, dass
unsere Frauen, unsere Mütter und unsere jungen Mädchen sich an dem
Freiheitskampf beteiligen. Unser Volk muss den 15. August als
Freiheitskampf feiern. Die Städte, Strassen und Wege Kurdistans
müssen voller Farbenpracht sein. Durch unser Volk, unsere
Guerillakräfte und unsere Jugend kann keine feindliche Kraft
erfolgreich sein. Dieser Wahrheit ins Auge blickend ist jede
feindliche Kraft zum verlieren bestimmt.
YJA STAR ist die Sicherheit für unsere Kampfwerte, für unsere
Führung, für unsere Märtyrer, für unser Volk und für das freie Leben.
Eine Kraft, die sich mit diesen Werten organisiert, durchlebt diese
schwere Verantwortung, diese Hingabe und die Aufgabe für ihr
Gewissen in ihrem tiefstem Herzen. Die YJA STAR Militanten sind in
dieser Phase dabei, mit dem Geist des 15. August und mit dem Stil
von Genosse Agit den Freiheitskampf zu erweitern und zu vertiefen.
Sogar eine ganz kleine Handlung gegenüber unserer Führung und
unserer Bewegung wird nicht unbeantwortet bleiben. Dies muss jeder
wissen. Das ist es, was für aus dem 15. August verstanden und von
Genosse Agit gelernt haben. Für die YJA STAR Guerilla ist der Erfolg
die Schuld an das Leben. Es ist ein Grundsatz, im Stil von Genosse
Agit die Erwartungen unseres Volkes, unserer Führung und der
kommenden Phase zu erfüllen. Mit diesem Wissen wird ein militantes
Leben, im Namen einer neuen Paradigma und einem aufgeklärten Dasein
die Verantwortung getragen. Wenn wir uns dieser Phase auf diese
Weise annähern, werden wir der Zukunft des kurdischen Volkes den
Erfolgsstempel aufdrücken. Keine Kraft wird dies verhindern können.
ES LEBE REBER APO
LASST UNS ALLE ANGRIFFE GEGEN UNSERE BEWEGUNG, MIT DEM GEIST DES 15.
AUGUST UND DER ENTSCHLOSSENHEIT VON GENOSSE AGIT, LEER AUSFALLEN.