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MITTEILUNG DER YJA STAR HAUPTQUARTIERKOMMANDATUR
 

5 August 2008

 

JEDER ANGRIFF UND JEDER ZUWAND IST FÜR UNS EİN GRUND FÜR RACHE UND FÜR NOCH MEHR STÄRKE IM KAMPF
 

An unser Volk und die Öffentlichkeit!

 

Das Vernichtungskonzept ist ein Teil des internationalen Komplotts gegen unsere Bewegung. In dieser Phase wird sie auf grausamste Weise durchgeführt. Vor allem das in jedem Moment fortwährende und systematische Folter- und Vernichtungskonzept gegen unseren Führer APO in Imralı, weitere jede Art von Angriff gegenüber unserem Volk und unserer Bewegung, ohne auf eine Regel oder Grenzen zu achten. Gewalt- und Drucksysteme werden immer weiterentwickelt.

 

Das kurdische Problem bildet für die Türkei das Hauptproblem, dem entgegen beharrt Reber APO auf seine demokratische Lösungsalternitve und seine Vorschläge. Diese Alternativen und Vorschläge werden von der Türkei aussen vor gelassen, lieber versuchen sie sich auf die Spiele der globalen imperialistischen Mächte zu berufen und formen so ihre eigenen Krisen. So wie es in dieser Phase Bandenorganisationen wie die Ergenekon an die Öffentlichkeit gelangt sind, ist es auch offen, dass die Türkei eine Politik verwirklicht, die sich auf die imperialistischen Mächte bezieht und die keine Lösung im Bezug auf die kurdische Frage hervorbringen will. Die Türkei befördert sich damit in eine auswegslose Lage. Die Wahrheit ist, dass diese Bandenorganisationen, die durch die Unterstützung der imperialistischen Mächte entstanden sind und seit Jahren unser Volk verwunden, sich nun gegen die Türkei gewandt haben und diese zerschlagen. Obwohl diese Situation in der Türkei eine Splitterung in den Bereichen Politik, Militär und Wirtschaft hervorgerufen hat, wie sie auch schwerwiegende Krisen hervorgebracht hat, werden nicht auf die statistische Denkart, die Antidemokratie und die auf Gewalt beharrenden faschistischen Angriffe verzichtet.
 

Zu unserm Führer APO hegt unsere Bewegung und unser Volk eine sehr sensible Haltung. Die dreisten Bestrafungsmassnahmen gegen ihn und die bis zur körperlichen Folter gehende Praxis haben nun ein Ausmass erlangt, sind zu einem nicht mehr akzeptabeln Ausmass erweitert worden. Man versucht unser Volk und unsere Bewegung in eine Spirale der Gewalt zu ziehen. Auf diese Weise soll die kurdische Frage in eine Ausweglosigkeit befördert und die bestehende Krise vertieft werden. Niemand kann mit den Gefühlen unserer Militanten und unseres Volkes spielen. Jeglicher Angriff ist für uns ein weiterer Grund für Rache und das stärkere Einstehen für unseren Kampf.

 

Der Widerstand der Guerilla, der speziell mit den Aktionen in Oramar und Gabar, wie auch der Aktion im Zap gekrönt worden ist, hat eine Niederlage für die türkische Armee bedeutet. Diese Realität spiegelt den Bankrott der bestehenden türkischen Politik. Obwohl alle verwirklichten Angriffe für die türkische Armee und die türkische Politik grosse Niederlagen bedeuten, führen sie weitere Angriffe durch und vertiefen diese auch noch. Um die Verluste zu vertuschen beruft sich die türkische Armee auf verschiedene Praxen, die die nationalistische Welle anpirscht und die sich mit Angriffen auf unser Volk herauskristallisiert.

 

Man versucht durch ununterbrochene Angriffe in unsere südlichen und nördlichen Gebiete, durch Operationen, Luftangriffe und Bombardierungen, mit der Erweiterung des Krieges auf das gesamte Gebiet, unsere Kräfte zu vernichten. Auf diese Angriffe aber, haben unsere Kräfte mit ihrem Widerstand, ihrer Heldenhaftigkeit, mit der Belegung ihres APO Widerstandsgeistes dem Feind die beste Antwort erteilt. Zu letzt haben unsere im Gebiet von Besta in Botan gefallen Märtyrer, die HPG Militärratsmitglieder Ferhat und Nuda, mit ihnen unsere Freunde Zerin, Polat und Gever gezeigt, dass sie heldenhaft kämpfen können und auf die Freiheit beharren.

 

Unser Freund Ferhat hat schwerwiegend in unseren nördlichen Gebieten Platz eingenommen. In Dersim, im Führungsbereich, in Kandil und in Behdinan war er Bereichskommandant und auch Funktionär in den Gebietstätigkeiten. Im Frühling des Jahres 2007 hat er sich dem Norden zugewandt. Genosse Ferhat hat zuerst sehr hart auf unterschiedliche Lebenseinstellungen und Kriegspraktiken, die schon vor seiner Zeit bestanden hatten und die der Freiheitsphilosophie von Reber APO nicht entsprachen, reagiert. Er hat solche Personen aussondiert. Genosse Ferhat hatte Aufopferungsgabe in seiner Person, er war ein Führungsspezialist, war eine bescheidene Person, hatte ideologisches und organisatorisches Wissen. In jedem Bereich, in dem er eingesetzt war, tat er dies, ohne Rechenschaft ablegen zu müssen. Zu dem, dass er in der Struktur eine wichtige Position besetzte, war er ein Freund und Kommandant, den man sich als Vorbild nahm. Mit seiner unaufhörlichen Kampfbereitschaft, seiner unnachgiebigen Art und niemals mindernden Energie hat er erfolgreich den ideologischen Krieg hervorgebracht, den man repräsentieren muss. Er hat bis zu seinem letzten Tropfen voller stolz gekämpft und hat sich nun der Freiheitskarawane angeschlossen. Er ist als treuer Genosse von Reber APO und als heldenhafter Sohn des kurdischen Volkes in die Unvergessenheit eingetreten.

 

Genossin Nuda hat als weibliche Kommandantin seit Jahren in wichtigen Tätigkeitsgebieten Platz eingenommen. Sie war im Rat der PJA und HPG, Im Ausführungsrat der Kongra Gel und der KKK und im Rat des Wiederaufbaues der PKK. Somit hat sie sich aktiv an dem Freiheitskampf beteiligt, hat mit eigenem Willen und Wunsch ihren Beitrag geleistet und ihre Farbe wieder gegeben. Sie hat in Europa, im südlichen Bezirk und zuletzt Botan auf bundesländlicher Ebene ihren Auftrag erfüllt. Neben dem, dass Genossin Nuda ideologisch und organisationstechnisch starke Reflexe und Reaktionen hatte, war sie auch mit ihrer Haltung eine organisatorische Massnahme. Ihre tiefe Verbundenheit und der Liebe zur Führung und zum Volk hat sie im Kampf auf eine einflussreichen Platz gebracht. Mit ihrer bescheidenen, angesehenen, mitreissenden und ideenreichen Art war sie im System immer eine Person, die man gern hatte. Die Liebe zu den Bergen und zur Guerilla hat Genossin Nuda, deren patriotische Gefühle sehr stark waren, zu einer sehr hat ihre Liebe zu den Bergen und zum Guerillasein hat sie an die härteste Front des Krieges gebracht. In ihrer Persönlichkeit hat Genossin Nuda niemals dem Verlieren Platz gelassen, sie hat bei Schwierigkeiten immer gekämpft. Sie hat ihr Ziel mit ihrem Beitrag zur Freundschaft, zum Widerstand des Kampfes der freien Frau und mit ihrer eigenen Note geleistet. Sie hat Mut bewiesen, ihre Willenskraft bei dem organisatorischen Kampf usw. gezeigt und somit, mit eine hervorragenden Art eine Haltung, die nur ein Guerilla in verschiedenen Perspektiven zeigen kann, ihr Ziel erreicht. Sie ist das bedeutungsvollste Beispiel für die Haltung einer militanten freien Frau, die Reber APO geschaffen hat.
 

Trotz dem, dass Genossin Zerin so jung war, hat sie sich seit Jahren eine schwere Mission im Krieg aufgebürgt. Sie ist aufopfernd, praktisch, sehr betriebsam gewesen und hat somit eine führende Mission für die jungen Genossen eingenommen. In edlen Bergen wie den Zagros hat sie mit dem Guerillaleben begonnen und dieses in Kandil, Xınere und Gare fortgeführt. Sie war bekannt als eine Genossin, die in der Praxis immer Lernen und Erfahrungen sammeln konnte. Sie hat es bis zur Gruppenkommandatur gebracht und somit auch Verantwortung gezeigt. Sie wurde zu einer Genossin, die gezeigt hat, dass die jungen Töchter von Reber APO, majestätischen Berge überqueren und erbarmungslose Kriege gewinnen können. Zerin hat gezeigt, dass sie auch eine stolze, willensstarke Tochter mit ihrer eigenen Farbe war. Sie hat im Gebiet Botan, in dem es seit Frühjahr Operationen und immer wieder Gefechte gibt, ihre Rolle gespielt und hat im Vordergrund kämpfend mit uns ihr Wort dafür gehalten, Rache für Botan zu nehmen. In diesem Sinne ist sie ein Beispiel für die Jugend, die den Geist von APO in sich trägt.

 

Genosse Gever ist seit Jahren als aufopferischer und fleissiger Freund bekannt. Genosse Gever, der schwerwiegend im Zagros aktiv war zuletzt Kompaniekommandat. Mit seiner Erfahrung Euphorie und seinem Mut hatte Genosse Gever einen Platz im Herzen seiner Freunde. Genosse Gever, der sich für seine Freunde aufgeopfert hat, hat bis zu seinem letzen Atemszug für das Überleben seiner Freunde gekämpft. Sein Lebensgrundsatz hat ihn zum Symbol der Freundschaft und der PKK Genossenschaft gemacht.
 

Genosse Polat einer von den früh Beigetretenen. Mit seiner Haltung, seiner Ehrlichkeit und seiner Art als Guerilla zu leben, hat er wichtige Erfahrungen gesammelt. Mit jungen Jahren hat er die Grausamkeit des Feindes erlebt und war Zeuge, was anderen geschehen ist. Um seine Wut auf den Feind aktiver gestalten zu können, hat er sich im nördlichen Gebiet dem Kampf angeschlossen. Seine Liebe zu Reber APO hat ihn mit einer tiefen Verbundenheit und Liebe dazu bewegt, mutig und entschlossen im Krieg zu kämpfen und Widerstand zu leisten. In diesem Sinne ist Genosse Polat zur Sprache und Aktion der Treue und der Verbundenheit geworden.

 

Vor allem möchten wir den Angehörigen unserer Genossen, die in Besta gefallen sind, unser herzliches Beileid ausdrücken. Wir rufen unser gesamtes Volk dazu auf mit grossen Volksaufständen für ihre Kinder einzustehen. Unser Volk, besonders die Frauen, müssen sich gegen die Angriffe des Feindes mit Aktionen widersetzen und ihre Haltung stärken. Unsere Jugend muss sich für das Erbe unserer Märtyrer einsetzen, ihren Weg gehen und den Kampf in den Sieg bringen. Wir rufen in diesem Sinne unsere Jugend dazu auf, sich an dem Kampf zu beteiligen, um ihre Haltung gegenüber dem Feind zu stabilisieren.

 

Die Nachricht der Märtyrer: “Für das Leben und die Freiheit von Reber APO werden wir, wenn nötig unser Leben geben” ist auch die die Aufgabe, die uns die Gefallen übertragen haben. Wir geben als HPG und speziell als YJA-STAR Kräfte unser Wort dafür, eine Haltung, die unserer Führung, unserem Volk und unseren Märtyrer entspricht zu zeigen und wir versprechen auch, unbedingt Rache zu nehmen. Unsere YJA-STAR Kräfte haben mit den letzten Aktionen gezeigt, dass sie dazu bereit sind, all ihre Kräfte einzusetzen. In diesem Sinne ist es für uns eine Ehrensache, für unseren Führer APO, für unser Volk und für unsere Märtyrer einzustehen. Wir werden viele Ferhat’s und viele Nuda’s hervorbringen und mit ihren Seelen gegen diesen niederträchtigen Krieg des Feindes kämpfen und ihre Angriffe werden ihre Luft zu schüren. Keine Kraft wird unsere militante APO Kraft in dieser Phase vernichten können und auch nicht die Kraft der Vernichtung zeigen können. In der Person dieser Freunde hat es sich noch einmal gezeigt, dass Die Militanten von APO nicht zu besiegen sind. Dies muss vor Augen gehalten werden, jeder Angriff der türkischen Armee und des türkischen Staates wird noch grösser und noch stärker sich gegen sie wenden.
 

YJA-STAR Hauptquartierkommandatur

 

 

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