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Die Grundlage der Verteidigunskraft des Kurdischen Volkes bildet die kurdische Jugend

 

3.April 2007

 

Dr. Bahoz Erdal


Zu aller erst muss man wissen das Kurdistan besetzt ist. Es sind sowieso tausende von Soldaten in Kurdistan positioniert. Aus diesem Grund ist der Bau von Stellungen nichts anderes als die Frühlingsoffensive in Gang zu bringen und zu beschleunigen.  Während der Winterzeit wurden die Operationen so wie so ohne Unterbrechung fortgeführt. Während sie einerseits unseren Generalsekretär vergiftet haben, haben sie andererseits versucht unsere Führung durch Killerkommandos, die sie gesendet haben, auszuschalten. Das Volk wurde verhaftet und unterdrückt. Während der Vorbereitungen für die Frühjahroffensive wurden in den Gebieten Şırnak, Uludere, Çukurca und Şemdinli Stellungen errichtet. Die Kräfte, welche in Grenzgebiete gezogen wurden, wurden technisch aufgerüstet. Letztes Jahr zu dieser Zeit wurden ebenso unter der Bezeichnung Halbmondoffensive 250000 Mann an der Grenze in Stellung gebracht und in den Medien behauptet, es werde eine grenzüberschreitende Offensive geben. Jedoch blieben diese Behauptungen nur leere Worte. Nun haben wir einen ähnlichen Zustand. Die türkische Armee konzentriert so wie so einen großen Teil ihrer Kräfte in Kurdistan. Die türkische Armee hat Kurdistan praktisch besetzt. Als ein Resultat dieser Haltung vollführt der Türkische Staat die Leugnungs- und Vernichtungspolitik gegen unser Volk und damit der Kurdischen Gerilla, welche dessen legitime Verteidigungskraft darstellt. Zu diesem Zweck hat der Türkische Staat alle seine durchgeführten Operationen, die die Vernichtung zum Ergebnis hatten, auf das ganze Jahr verteilt. Selbst in den Wintermonaten hat er eine Aktivität an den Tag gelegt. Überal, wo unsere Gerilla stationiert hatte, hat er versucht die strategischen Positionen den ganzen Winter über zu halten. Und dort,wo er es schaffen konnte, hat er versucht, die Winterbedingungen, welche einen Nachteil bildeten für die Gerilla für sich zu nutzen. Mit den Operationen hat er versucht die Moral unserer Einheiten zu zermürben und bewegungslos zu machen. Trotz dieser Aktivität und Handlung hat er kaum Ergebnisse aufzeigen können. Jetzt wird versucht die Besatzung und Belagerung in allen unseren Gebieten zu vergrössern und zu erweitern. Ein Teil der Streitkräfte, welche die Besatzungstruppen bilden, wird mit Hilfe der sogenannte Boluspezialeinheiten versucht aufzustocken. Sowohl innerhalb Kurdistans als auch an den Grenzgebieten werden Stellungen ausgebaut. Aus diesem Grund ist es ersichtlich, dass eine Art Aktivität vorhanden ist. Jedoch ist das nichts Neues und erst Recht eine resultatschafende Handlung. Wie man sich erinnern kann, haben die ;Mehmetciks; auch letzes Jahr so eine Offensive gestartet und in den Medien wurde es groß geredet. Jedoch entpuppte es sich als ein Reinfall. Der daraus resultierende Zustand ist kein Neuer. Es ist das Ergebnis der Besatzungswirklichkeit in Kurdistan und nicht mehr als ein Propagandamittel statt einer Lösung. Dies ist nichts anderes als eine Propagandabombardierung gegen unser Volk und unsere Gerilla, welche versucht unsere demokratische Haltung zunichte zu machen und im Keime zu ersticken. Zu allererst muss man betonen das unsere Kräfte aufgrund der Vergiftung unseres Generalsekretärs sehr aufgebracht sind.Wir haben mehrere Male betont, dass wir die Haltung und Annäherung zu unserem Generalsekretär als Friedens- und Kriegsgrund ansehen werden. Das Leben unseres Generalsekretärs ist in Gefahr. Es hat einen kritischen Punkt erreicht. Sollte die nötige Haltung seitens der Türkei zur Gesundung des Generalsekretärs nicht offengelegt werden, so wird das unweigerlich zu einem Krieg führen, den keiner mehr kontrollieren oder aufhalten kann. Bis zum heutigen Tag war es unser Generalsekretär, der unsere Guerilla im Zaum hielt. Nur durch die Haltung, die unser Generalsekretär an den Tag legte, befand sich unsere Guerilla in der Verteidigungsstellung. Wer wird dann die Guerilla aufhalten können, während ma es auf das Leben unseres Generalsekretärs abgesehen hat. Wir warnen nochmal eindringlich davor, sollte diese Haltung fortgesetzt werden und unser Generalsekretär nicht medizinisch behandelt werden, so wird es unweigerlich zu einer Irakisierung der Türkei kommen,indem jeden Tag Selbstmordattentäter sich hochjagen werden. Wir sind die Garantie der Demokratisierung und Befreiung des kurdischen Volkes. Auf dieser Linie ist unsere Mission - die legitime Verteidigung unseres Volkes, unsere Gerilla und unserer Errungenschaften. Zu allererst ist unser Generalsekretär Apo ein unantastbarer Wert des kurdischen Volkes und seiner Gerilla. Das kurdische Volk ist erst durch Apos Errungenschaften und Anstrengungen aufgewacht und hat seine nationale Identität gefunden. All die Errungenschaften, die das kurdische Volk heute besitzt, hat es erst durch Apo erreicht. Diese Tatsache ist die unveränderliche Realität des kurdischen Volkes. Das kurdische Volk und dessen Ehre spiegeln sich in Apo wieder. Die Annäherung an Herrn Öcalan spiegelt auch die Annäherung an das kurdische Volk wieder. Die Freiheit von Apo ist die Freiheit des Kurdischen Volkes und seine Vergiftung stellt somit die Vergiftung des kurdischen Volkes dar. Dies ist das wichtigste Fundament auf dessen Grundlage wir handeln. Der Angriff auf unseren Generalsekräter, die Operationen gegen unsere Gerilla und der Druck auf unser Volk sind parallel stattfindende Handlungen. Auf diesem Fundament bewerten wir die Handlungen und nähern uns ihr auch auf dieser Grundlage. Unser Generalsekretär wollte, dass der Waffenstillstand bis zum Mai andauert. Mit dem Aufruf zum Waffenstillstand seitens unseres Generalsekretärs, haben wir uns trotz aller Provokationen und Operationen gegen die Gerilla davon nicht abhalten lassen. Aber seit Offenlegung über die Vergiftung unseres Generalsekretärs hat der Waffenstillstand seine Bedeutung verloren. Mit so einer Tatsache kann keiner von uns erwarten, dass wir den Waffenstillstand weiterführen und dies auch nicht erwarten. Diejenigen, die von uns ein Waffenstillstand verlangen, sollten an die Gegebenheiten denken und auf die Türkei selbst Druck machen. Sollten diese Kräfte es versäumen zu handeln, so werden wir auch sie als ein Teil dieser Angriffe bewerten und sie dafür mit verantwortlich machen. In der jetzigen Phase, in der wir angelangt sind, reden wir vielmehr darüber, wie wir den Krieg führen sollen, statt von einem Waffenstillstand. Die türkischen Streitmächte, welche die Hauptwurzel des Verleugnungs- und Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk darstellen, haben ihre Haltung gegenüber dem ausgerufenen Waffenstillstand eigentlich schon sehr früh Kund getan. Als einer der größten Profiteure dieses Krieges hat Ilker Basbug selbst betont, dass dieser Krieg andauern wird, bis der letzte Terrorist Tod ist. Trotz allem wurden trotz des Waffenstillstandes die Operationen seit Winterbeginn bis zum Frühlingsanfang fortgeführt und man will sie jetzt ausweiten. Natürlich ist diese Haltung die Antwort der türkischen Armee auf den einseitigen Waffenstillstand, der durch unseren Generalsekretär als Letzter hervorgehoben wurde. Dies ist kein offenes Geheimnis. Jedoch war der ausgerufene Waffenstillstand für all die Leute, die um die Zukunft der Türkei bangten und an die Brüderlichkeit des kurdischen und türkischen Volkes festhielten und eine Irakisierung der Türkei nicht wollten, ein Hoffnungsschimmer. Unser Generalsekretär betonte, dass dies der letzte Waffenstillstand sein wird und warnte vor den Konsequenzen, die enstehen würden, wenn man diese Gelegenheit  verpasste. Aus diesem Grund erhielten wir von den demokratischen Kräften und anderen Gruppen eine immsense Zuwendung. Jeder weiß, dass sich der Waffenstillstand so entwickelte. Wir haben während der ganzen Dauer des Waffenstillstandes die nötige Sensibiltät
mit einer großen Ausdauer entgegengebracht, trotz aller Provokationen. Jedoch bedeutet der letzte Angriff auf unseren Generalsekretär nichts anderes als diese Phase und die Zukunft der Türkei zu bombadieren. Jeder, der ein Funken Ehre bseitzt, kann dies nicht akzeptieren. Und erst recht kann man von uns, der HPG, nicht erwaten, dass wir es akzeptieren, zumal wir uns als die Verteidiger unseres Generalsekretärs sehen. Sie sind bereit in den Gehirnen ihrer Feinde, der Feinde, welche ihren Genarlsekretär vergiften, auf Knopfzeichen zu explodieren. Wir heben offen hervor, dass uns von dieser Haltung nur die Haltung unseres Generalsekretärs abhält. Jedoch sind wir uns bewusst, dass die Zeit sich langsam einem Ende zuneigt, und es ist eine unübersehbare Tatsache, dass der Waffenstillstand eigentlich mit dem letzten Angriff ein Ende gefunden hat. Wir haben öffentlich hervorgehoben, welche Schritte hinsichtlich der Gesundheit unseres Generalsekretärs unternommen werden müssen. Jedoch ist auch die Haltung gegen diese Schritte offenkundig. Außerdem ist so wie so das Problem über die Grenzen hinaus gegangen, ob dieser Waffenstillstand noch geführt werden kann. Das eigentliche Problem ist die Zukunft der Türkei. Es ist die Wirklichkeit eines totalen Krieges und Widerstandes. Es ist noch vielmehr die Tatsache der Lösung der Banden zwischen unseren Völkern. Wird jedoch die kurze Zeit, die noch übrig ist, nicht bewertet so können wir als HPG diesen Waffenstillstand nicht fortführen. Diese Realität hervorzubringen und zu benennen sehen wir als unsere Aufgabe gegenüber unseren Völkern. So wie man in der aktiven Julioffensive der HPG des Jahres 2004 sehen konnte, ist die Widerstandskapazität der HPG sehr hoch und im Stande den Feind in die Enge zu treiben. Ausserdem waren sie es  selbst, die einen Waffenstillstand wollten. Jedoch haben sie die notwendigen Schritte nicht erfüllt. Sie haben den Waffenstillstand als Gelegenheit genutz ohne Unterbrechungen Operationen durchzuführen und.... Sie haben auch Kontergerillas geschickt und unsere Weggefährten ermordet. Die kurdische Gerilla ist eine Vereinigung, welche über jegliche technische und taktische Ausrüstung und Geschick verfügt mit der sie jeden Angriff des Feindes zerschmettern kann. Wir haben unsere Konferenz vorgezogen, weil wir früh genug gemerkt haben, dass der Feind keine ehrlichen Absichten hat, und wir haben sie erfolgreich beendet. Wir haben noch einmal unsere Vorbereitungen für einen totalen Krieg unter die Lupe genommen und haben weitreichende Planungen getroffen. Die Moral und Motivation der Gerilla, welche hoch ist, nähert sich dieser Phase mit der Entschlossenheit von Viyan und Zilan Heval. Hunderte unserer Weggefährten haben in ihren Berichten klargemacht, dass sie bereit sind sich zu opfern und sind der Beweis für diesen Geist. Die Gerilla, welche sich in ganz Kurdistan verteilt hat,hat die Kapazität jeden Angriff entgegenzutreten. Wie man weis, sind wir seit dem 1. Juli 2004 in einer aktiven Verteidigungspolitik, auch wenn diese von Zeit zu Zeit durch die Waffenstillstände unterbrochen wurde. Wir sind in der Anwendung der Selbsverteidigung und ihren Taktiken sehr erfahren. Jedoch ist das allerwichtigste, dass die kurdische Gerilla auf einen Erfahrungspool von über 20 Jahren schauen kann. Unsere Kräfte haben seit 99 ihre Vorbereitung und Ausbildung auf einem hohen Level absolviert. Sie hat all ihre Lücken geschlossen und ist ganz zur Gerilla geworden, wie es unser Generalsekretär zu sagen pflegte. Obwohl der 1. Juni nur eine begrenzte aktive Verteidigungsposition unsererseits war, hat sie offengelegt, was wir noch im Stande sind zu leisten und wie gut wir organisiert sind. Was ich sagen will ist, dass wir die Kraft, Technik, ausreichende Erfahrung und Ausbildung besitzen solche Angriffe abzuwehren, um ein Ergebniss gegenüber ihnen zu erreichen. Unser Volk sollte keine Zweifel in dieser Hinsicht haben. Die Entschlossenheit unserer Gerilla ist klar wie das Wasser und ungebrochen wie das Schwert. Ein weiterer wichtiger Punkt hinsichtlich eventuell enstehender Angriffe ist, dass wir, wie unser Volk und die Allgemeinheit mitbekommen hat, unsere 4. Konferenz abgehalten haben und dort ausreichende Massnahmen getroffen haben. In dieser Konferenz haben wir die aktuelle Situation und mögliche Entwicklungen berücksichtigt und die Haltung der HPG diesen gegenüber erörtert. Wir haben all unsere Kraefte auf Grundlage dieser Entscheidungen positioniert und die nötige Haltung uns erarbeitet. Das bedeutet nichts anderes, als das wir in jeder Hinsicht vorbereitet und entschlossen sind, was die Ideologie, die Politik, das Militärische und all die Taktiken an belangt. Zu allererst müssen wir die Haltung unseres Volkes zur Newrozzeit, welche sich voll und ganz hinter seinen Generalsekretär gestellt hat, begrüssen. Jedoch muss man diese Haltung ausweiten. Diese Kräfte, die unseren Generalsekretär vernichten wollen, wollen auch unser Volk ermorden. Als würde es nicht reichen, dass die Polizei und Armee gegen das Volk vorgeht, versucht man nun auch noch zivile Faschisten zu bewaffnen und gegen das kurdische Volk zu hetzen und zu organisieren. Unser Volk muss so früh wie möglich sich auf der Grundlage der Selbsverteidigung organsieren. Natürlich wird die HPG wie es ihr gebührt das Volk verteidigen, jedoch ist das nicht ausreichend. Es muss auch unser Volk Selbstverteidigunsstrategien entwickeln. Vor allem muss die Jugend ihre Vorreiterrolle gerecht werden.


Die Apocujugend muss mit all iher Kraft zuschlagen und aktiv werden. Sie muss in 3 oder 5 Gruppen zusammenkommen und dann aktiv gegen alles zuschlagen, was den Krieg in ökonomischer, politischer oder militärischer Art speist. Sie muss jeden Tag bereit sein. Ohne zu zweifeln muss sie der Gerilla beitreten. Die Apocujugend darf keine anderen Themen als die aktive Tat haben. Ohne mit der tragischen Realität in Kontakt zu kommen muss sie ihrer historische Rolle spielen. So sehr wir auch uns angestrengt haben einen totalen Krieg zu verhindern, so zwingen uns die Handlungen des türkischen Staates dazu, Vorbereitungen zu treffen. Man versucht unser Volk mit den Tatsachen eines möglichen Völkermords zu konfrontieren. Man versucht in allen Ebenen  des Lebens  rassistische Handlungen in Gang zu bringen. Man kann fast schon sagen, dass alles, was in der Türkei schlecht laeuft auf unser Volk reflektiert wird und in ihm der Schuldige gesucht wird.Es gibt sogar welche, die vorschlagen das kurdische Volk aus den Grenzen der Türkei zu jagen. Nun als Ergebnis davon ist die Vergiftung unseres Generalsekretärs zu sehen und diese Tatsache, welche einen totalen Krieg allmählich unvermeidlich macht. Unser Volk muss den Ernst der Lage begreifen. Diese sich entwickelnden Handlungen sind der Vorbote eines Genozids. Die Vorbereitungen haben dies zum Zweck. Solche Vereinigungen wie Kuvva-i Milliye und andere Militaristische Vereinigungen sind für solche Zustände gegründet worden. Natürlich werden wir gegenüber solchen Vorbereitungen eine Widerstandkraft zu Tage legen, dessen Kapazität unermässlich ist. Jedoch wird die Realität eines totalen Krieges nicht nur vom Widerstand der Gerilla allein, sondern auch vom Widerstand unseres Volkes und dessen aktiven Handlungen geprägt sein. Egal, ob in Kurdistan oder in der Türkei, es wird keinen geben, der nicht durch diesen Krieg beeinflusst wird. Jeder wird im Wissen dieser Tatsache gezwungen sein, sich zu bewegen. In diesen Punkten muss sich unser Volk mit all seiner Kraft und Akitivität beteiligen und ein Teil des aktiven Widerstandes werden. Wir müssen einen totalen Widerstand an den Tage legen, der sowohl von der Gerilla als auch vom Volk lebt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Angriffe gegenüber unseres Volks und dessen Generalsekretär ins Leere laufen. Ein Volk wie die Kurden, das von Freiheitsliebe geprägt ist, verfügt auch in diesem Punkt über genug Erfahrung. Mit dieser Erfahrung und der Stärke, die sie durch den Widerstand seiner Gerilla bekommt, wird es die nötige Widerstandskraft entfalten. Da sie eine Grundlage des Widerstandes bildet, wird sie sogar von Zeit zu Zeit eine wichtigere Dimension erreichen, all der Widerstand der Gerilla selbst. Als HPG sehen wir es als unsere Aufgabe, auch in dieser Hinsicht die Vorbereitungen zu treffen. Natürlich liegt in so einer Phase wie jetzt die grundlegende Verantwortung auf den Schultern der kurdischen Jugend. Die Grundlage der Verteidigunskraft des Kurdischen Volkes bildet die kurdische Jugend. Ausserdem ist die HPG selber eine Gemeinschaft von jungen Kurden, die das Volk verteidigt. Sie wird gegen all sich entwickelnde Probleme aufopferungsvoll Widerstand leisten. Jedoch wird die Realität eines totalen Krieges sich nicht nur auf die proffesionellen Gerillakräfte der HPG begrenzen. Die grundlegende Last wird sich auf den Schultern der kurdischen Jugend und deren Organisationen bündeln. Auf dieser Grundlage fordern wir die Jugendlichen auf, welche aktiv an der Gestaltung des Widerstandes und der Formung des kurdischen Volkes mitwirken wollen, in die Kurdischen Berge zu kommen und aktiv an der Gestalltung des Widerstandes teilzunehmen und die Vergiftung unseres Generalsekretärs zu rächen. Anderseits muss bewusst werden, dass sich der totale Krieg sowohl auf den Bergen als auch in den Städten abspielen wird. Wir fordern auf dieser Grundlage die ganze kurdische Jugend auf sich in eine aktive Position zu bringen und sowohl in den Bergen als auch in den Städten den Widerstand zu erhöhen.

 


 

 
 
         
 

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