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FORUM NEU ERÖFFNET

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MÄRTYRER |
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GUERILLA-LITERATUR |
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YJA STAR |
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Eine Frauenarmee in
den Bergen KURDISTANS

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27 Juni 2006 |
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PRESSEMITTEILUNG VOM 26 JUNI 2006
Türkische Armee startete am 23 Juni 2006 in der Provinz Çukurca im
Gebiet "Geliyê Zap" eine neue umfangreiche Operation. Zwischen den
operierenden Militärs und einer Gruppe von Guerillas kommt es um
10:00 Uhr zu heftigen Gefechten. Diese Gefechte dauern bis späteren
Abend an und 4 Kobra-Helikopter bombardieren das Gebiet. Bei diesen
Auseinandersetzungen, an denen auch Dorfschützer teilnahmen, sind
mindestens 20 Soldaten getötet und mehrere verletzt worden.
Noch während der Gefechte als die Armeeangehörige ihre Verluste mit
Helikoptern wegzubringen versuchte, hatte eine Einheit von Guerillas
gegen diese einen Angriff gestartet und dabei 7 weitere Soldaten
getötet.
Die Guerillas haben tapfer gekämpft und 7 davon sind eines
märtyrerischen Widerstandes gefallen. Wir geben die Namen wie folgt
bekannt.
Zilan Penaber, Agit Çiya Amed, Mazlum Kamýþlo, Latif, Levent Kobani,
Þaho Dicle und Seyvan Biston
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AGÝT Amed |
LATÝF TORAK
ALÝ ÞÝMÞEK
1988 / MALAZGÝRT
PERÝHAN
MEHMET
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LEVENT
KOBANÝ
ÝBRAHÝM XALÝL YUSUF
1980 / KOBANÝ
MEDÝNE
YAHYA
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MAZLUM
ABDULSAMET ÝBRAHÝM
07-03-1984 / KAMIÞLO
AZÝZE
MUHAMMEDXER |
SEYVAN BÝSTUN
MUHAMMED ALÝ SEYADÝ
1981 KIRMANÞAH
AMÝNE
MUHAMMED |
ZÝLAN PENABER
NASÝBE ÖZEK
1983 /ÇUKURCA
GULE
RAMAZAN
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ÞAHO DÝCLE
ZAHÝT HÜSAMÝ
OST / KÜRDÝSTAN
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Presse- und Mitteilungszentrum von HPG
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Die Brände dauern im Tal Þexan ( Dersim )
weiter an
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25 Juni 2006 |
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21. Juni 2006
Bei der Operation der türkischen Armee im Gebiet Omerya (Mardin) kam
es zwischen unseren Guerillakämpfern und der türkischen Armee zu
Gefechten. Während dieser Gefechte ist ein Guerilla der HPG Gernas
(Þahin Tabar) eines märtyrerischen Widerstandes gefallen.
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Gernas Omeri
ÞAHÝN TABAR
1980 ÝSTANBUL
DURÝYE
LATÝF
1996 ÝSTANBUL |
DORFSCHÜTZER HABEN WAFFEN NIEDERGELEGT 23
Juni 2006
10 Dorfschützer in der Provinz Beytüssebap wollten an der Operation gegen die
Guerillas nicht mehr teilnehmen. Trotz der staatlichen Gewalt haben die
Dorfschützer ihre Waffen niedergelegt.
23 Juni 2006
Eine gemeinsame Operation der türkischen und iranischen Armee hat in
der Provinz Kelares (Grenze zwischen der Türkei und Iran)
stattgefunden. In der Provinz Özalp (Van) kam es zu Gefechten. Bei
den Gefechten ist 1 Guerillakämpfer Xabat Özlap (Ferdi Özerli)
gefallen und 4 Soldaten kamen zu Tode.
Ferdi Özerli
Zeynep
Burhan
1985 Özalp Van
23 Juni 2006
Bei den Gefechten zwischen Soldaten und Guerilleros im Gebiet Çele
(Hakkari) kam es zu Verlusten beider Seiten. Über den Vorfall haben
wir noch keine detalierten Informationen. Sollte sich hierbei neue
Informationen ergeben, werden wir diese umgehend mitteilen.
24. Juni 2006
Bei einer Operation der türkischen Armee in der Provinz Hozat
(Dersim) kam es zu Gefechten. Bei diesen Gefechten haben unsere
Guerilla-Kämpfer keine Verluste erlitten und kamen sicher in ihre
Stützpunkte zurück.
Die Verluste der türkische Armee konnte man nicht feststellen. Bei
den erfolgslosen Operationen hat die türkische Armee das Tal Þexan
in Brand gesetzt. Die Brände dauern weiter an.
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Pressemitteilung vom 22 Juni 2006 |
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22 Juni 2006 |
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16. Juni 2006
Bei einer Operation der türkischen
Armee im Kýrýkdere-Tal der Provinz Erzincan kam es zu einem heftigen
Gefecht. Zum Ort des Gefechtes wurde eine größere Anzahl Soldaten
mit Militärfahrzeugen und Helikoptern verlegt.
Die Gefechte fanden zwischen 22.00 -23.00 Uhr statt. Bei den
Gefechten sind 3 Guerilla-Kämpfer gefallen. Von der türkischen Armee
sind 7 Soldaten zu Tode gekommen. Unter den Toten der Soldaten war
ein Offizier.
Die gefallene Guerillas
CAFER DÝLAN KOGÝRÝ
BAZ AFRÝN
AGÝT VARTO
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OPERATIONEN DER ARMEE AUSGEWEITET |
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20 Juni 2006 |
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Pressemitteilung vom 20 Juni 2006
Die türkische Armee hat ihre Operationen in verschiedenen Orten
Kurdistans ausgeweitet. Bei den Operationen kam es zu heftigen
Gefechten zwischen unseren Guerillas und der türkischen Armeekräfte
vor.
Zwischen 16 Juni und 18 Juni 2006 hat die türkische Armee in den
Gebieten Bingöl (Kýði), Erzurum (Tekman) und Gabar (Berg) weiter
operiert. Bei den Operationen kam es zu Auseinandersetzungen mit
unseren Kräften. Die Verluste der türkischen Armee wurden mit
Helikopter heimgetragen. Über die Anzahl der Verluste der Armee
konnte nicht richtig festgestellt werden. Unsere Guerillaeinheiten
haben bei diesen Gefechten keine Verluste erlitten und konnten in
ihre Stützpunkte sicher zurückkehren.
Am 11 Juni 2006 begann eine umfangreiche Operation der türkische
Armee in der Provinz Omerya (Mardin).
Am 15 Juni gegen Mittag kam es zu einem Gefecht mit den türkischen
Soldaten. Bei dem Gefecht ist ein Guerillakämpfer gefallen.
Wir geben den Namen unseres gefallenen
Mitglieds bekannt;
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WELAT KORKMAZ
ABDÝ YILMAZ
1976 / MARDÝN
MANÝRE
MAHMUT
1999 KELAREÞ
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18 Juni 2006 |
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AN DIE PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT
* Am 17 Juni 2006 wurde ein Güterzug zwischen Elazýð und Muþ von
unseren Guerillaeinheiten sabotiert. Die Gleise sind schwer
beschädigt worden. Bei dieser Aktion wurden ebenfalls 12 Wagons des
Güterzuges gänzlich unnutzbar beschädigt worden.
* Für die Explosion am17 Juni 2006 vor dem Meteorologiegebäude im
Südosten der Türkei in der Stadt Van haben wir keine Information.
Wir distanzieren uns von diesem Anschlag. Bei der Explosion wurden 3
Menschen verletzt. Des Weiteren haben wir als HPG wiederholt bekannt
gegeben, dass wir aus Prinzip solche Aktionen nicht billigen.
Ebenfalls möchten wir erneut unterstreichen, dass wir keine
organisierten Bestrebungen diesbezüglich haben.
18 Juni 2006
* Die türkische Armee hat in der Region Besta (Þýrnak) und in der
Provinz Navser (Cudiberge) eine Operation begonnen, die bis heute
noch andauert.
* Am 16 Juni 2006 sind zwei Guerilleros der HPG bei einem Angriff
der iranischen Armee gefallen. Gegen die iranische Armee haben
unsere Kämpfer tapfer bis zum Ende ihrer Munition gekämpft und sind
nach einem märtyrerischen Widerstand gefallen. Dieser Fall ereignete
sich in der Provinz Kelareþ an der Grenze zwischen Iran und der
Türkei.
Wir geben die Name unserer gefallenen Mitglieder bekannt;
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ÞERVAN ÇÝYA
ÞEXMUS ÝBRAHÝM ÞEXMUS
1978 / AFRÝN
SABÝHA
ÞEXMUS |
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HASAN HEREKOL
MÝRZA SAÐAT
1981 ULUDERE
KUDRET
NECMETTÝN
1998 katýlým |
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Türkischer Staat vertuscht die Wahrheit |
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14 Juni 2006 |
Staatslüge in Dersim
Am 11 Juni 2006 in der Provinz Geyiksu (Dersim) wurde eine
Elitegruppe der türkischen Armee von unseren Guerillakämpfern
angegriffen worden, die sich auf dem Weg zu einer Operation befand.
Bei dieser Action kamen 7 Militärs zu Tode und 11 Soldaten wurden
verletzt, teilte bereits vor Tagen das HPG-Hauptquartier mit.
Nach der Aktion hat die türkische Armee eine umfangreiche Operation
begonnen. Im Anschluss an die Operation berichtete die türkische
Presse vom 1 gefallenen Guerillakämpfer.
Wir möchten bekannt geben, dass diese Information nicht der Wahrheit
entspricht. Auch die hohen Verluste der türkischen Armee sind
verschwiegen worden. Die türkische Armee durchsuchte mehrere
Dörfer in der genannten Provinz und Dorfbewohner sind ebenfalls
festgenommen worden.
Die türkische Presse verbreitete später die Nachricht, dass ein
Guerilla getötet sei. Wir als HPG geben der Presse und
Öffentlichkeit bekannt, dass die HPG-Guerillas keine Verluste
erlitten haben. Es kann sich dabei um einen unschuldigen
Dorfbewohner handeln, der von der türkischen Armee getötet ist und
als ein Guerillaopfer propagandiert wird. Daher rufen wir die
betroffenen zivilen Institutionen auf, den Fall zu untersuchen.
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Türkische Geheimkräfte tarnen sich als
Zivile |
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12 Juni 2006 |
Pressemitteilung vom 12 Juni 2006
An die Presse und Öffentlichkeit
Eine türkische Elitegruppe ist am 11 Juni 2006 von unseren
Guerillaeinheiten "Zeynep Kinaci Gruppe" angegriffen worden, die
sich auf dem Weg nach Operationen befanden,
Um 12:30 haben die Guerillaeinheiten den Militärkonvoi von naher
Entfernung angegriffen. Dabei sind zwei Fahrzeuge gänzlich
vernichtet worden. In den Fahrzeugen befanden sich Mitglieder der
türkischen Geheimdienste JITEM.
Bei diesem Anschlag starben 7 Soldaten, 3 schwer verletzt und 11
Angehörige der Elitegruppe und JITEM-Mitglieder konnten verwundet
überleben.
Die türkischen Militärs nutzten in letzter Zeit zivile Fahrzeuge.
Unsere Guerillaeinheiten haben dies herausgestellt und eine Woche
lang verfolgt.
Nach dem festgestellt wurde, dass es sich um Geheimdienste und
Elitegruppen des türkischen Militärs handelt, haben unsere Einheiten
den Konvoi angegriffen, meldete die Guerillagruppe vor Ort.
Nach dem Angriff haben die türkischen Truppen eine Operation
begonnen, die noch dauert.
Unsere Guerilleros zogen sich zurück und hatten keine Verluste zu
beklagen.
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10 Juni 2006 |
HPG: Mit der Explosion haben wir
nichts zu tun
Hiermit möchten wir bekannt geben, dass wir keine Informationen über
die Explosionen am 9. Juni vor einem Hotel im Südosten der Türkei in
der Stadt Cizre haben. Bei den Explosionen kam 1 Kind zum Tode und
vier Menschen wurden verletzt. Wiederholt haben wir als HPG bekannt
gegeben, dass wir aus Prinzip solche Aktionen nicht billigen.
Ebenfalls möchten wir erneut unterstreichen, dass wir keine
organisierten Bestrebungen diesbezüglich haben.
In der letzten Zeit kamen in der Türkei mehrere Explosionen vor. Die
dunklen Kreise, die dem türkischen Staat angehörige Banden wollen
mit Explosionen gegen unsere Freiheitsbewegung Provokationen
hervorbringen, und wollen solche Aktionen an uns anhängen.
Es ist auch bekannt, dass wir keine Aktionen durchführen, die zivile
Menschen als Ziel haben. Aus Prinzip lehnen wir es ab, zivilen
Menschen Schaden, obgleich in welcher Art, zuzufügen.
HPG-Kommandantur des Zentralen Hauptquartiers
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Immer mehr Verluste der türkischen Armee;
trotz dem kein Ende der Operationen |
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8 Juni 2006 |
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Immer mehr Verluste der türkischen Armee;
trotz dem kein Ende der Operationen
Am 5 Juni 2006 begann eine umfangreiche Operation der türkische
Armee in der Provinz Yedisu und Amariç. Die türkischen Soldaten
wurden seitens unserer Guerilla Einheiten an drei verschiedene
Stellen attackiert. Bei dem Gefechten kamen 5 Soldaten ums leben. 1
Offizier sowie mehrere Soldaten wurden verletzt.
Die Operation dauerte ca. einen ganzen Tag an und endete am 6. Juni
spät abends.
Am 4 Juni 2006 wurde seitens unserer Guerilla Einheiten in Bingöl,
eine Vergeltungsaktion durchgeführt, bei der 3 Soldaten ums leben
kamen und mehrere Soldaten verletzt wurden. Im Anschluss an die
Operation berichtete die türkische Presse von 3 gefallenen Guerillas.
Wir möchten hiermit bekannt geben, das diese Information nicht der
Wahrheit entspricht.
Zum weiteren möchten wir erklären, dass auch den Berichten in der
türkischen Presse zufolge dass eine umfangreiche Operation in der
Region Gabar begonnen hätte, nicht der Wahrheit entspricht. In Gabar
wird gegenwärtig keine Operation durchgeführt.
Hauptquartier der HPG,
Volksverteidigungskräfte
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3 Sodaten Getötet, 7 Weitere Verletzt |
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6 Juni 2006 |
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PRESSEERKLÄRUNG
6 Juni 2006
An die Öffentlichkeit und Medien
3 Sodaten getötet, 7 weitere verletzt
Am 04.06.2006 wurde seitens einer Guerilla-Einheit zum Andenken zwei
unserer Gefallenen Eris Faraþin (Cafer Dönmez) und Orhan Qendîl (Aso
Arif), die auf dem Weg zwischen Elaziz und Çewlik ihr Leben verloren
haben, eine Racheaktion geführt. Ein Konvoi, welches sich auf dem
Rückweg von einer Opperation befand und zum Garnison von Çewlik
gehört, wurde dabei zum Ziel. Von dem aus 13 Fahrzeugen bestehenden
Konvoi wurde eins (Typ Reo) komplett zerstört. Von den 20 Soldaten,
die sich darin befanden, wurden 3 getötet und 7 weitere verletzt.
Nach dem Gefecht wurden an allen umliegenden Gebieten seitens des
Millitärs Straßensperren errichtet und großflächig opperiert, was
bis heute noch anhält.
Opperation ohne Ergebnis abgebrochen
Seitens des türkischen Millitärs wurde in der Region von Qizilaðaca
bei Karlýova eine Großoffensive gestartet, die schon gegen
Nachmittag abgebrochen werden musste, weil sie zu keiner
Feindberührung führte.
Von den Bewohnern von Yayledere und
Karakoçan wird Wachsamkeit erfordert
Auf der anderen Seite tarnen sich die Kontra-Einheiten des
türkischen Millitärs als kurdische HPG-Kämpfer und erpressen die
Bewohner von Yayledere und Karakoçan, damit sie große Geldsummen an
diese zahlen. Die HPG distanziert sich ausdrücklich von diesen
Provokationen und ruft die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf.
Hauptquartier der HPG,
Volksverteidigungskräfte
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Am 2 Juni sind
zwei Guerilleros bei einem Gefecht mit Soldaten der türkischen
Armee gefallen. |
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5 Juni 2006 |
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* Als Antwort gegen die Operationen der
türkischen Armee hat eine HPG-Gruppe am 31 Mai 2006 einen
Sabotagenangriff auf Öl-Pipeline verübt. Bei diesem Anschlag ist die
Öl-Leitung schwer beschädigt worden.
* Am 2 Juni 2006 ist ein Vergeltungsanschlag auf eine operierende
türkische Armee-Gruppe durch die YJA STAR Guerilleros geführt worden.
Dieser Angriff widmete sich dem gefallenen Märtyrer Þoreþ Konya und
dabei wurden mindestens 4 Soldaten getötet und mehrere verletzt
worden. Ein Gewehr und eine Raketenwerfer Typ B-7 sind ebenfalls
beschlagnahmt worden. Ein leichtverletzter unserer Kämpfer konnte
sicher zum Stützpunkt geborgen werden.
* Am 2 Main 2006 sind zwei Guerilleros bei einem Gefecht mit
Soldaten der türkischen Armee gefallen. Dieser Fall ereignete sich
im Bundesland “Amed” in der kleinen Stadt Genç.
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EZDÝN (ERÝÞ) FARAÞÝN
CAFER DÖNMEZ
1983 / ÇATAK
HANIM
FEHMÝ
2001 KELAREÞ |
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ORHAN KANDÝL
ASO ARÝF
1981 / SÜLEYMANÝYE
PERVÝN
ARÝF
1997 SÜLEYMANÝYE |
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BILANZ DES KRIEGES IN KURDISTAN |
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5 Juni 2006 |
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Das Kommando-Hauptquartier
Unser Vorsitzende hat am 1. September 1998 für die demokratische und
politische Lösung der kurdischen Frage einen einseitigen
Waffenstillstand erklärt. Damit der Weg zur friedlichen Lösung der
Frage geöffnet werden kann, haben sich unsere Guerillaeinheiten auf
Wunsch unseres Vorsitzenden im Jahre 1999 aus den Grenzen der Türkei
zurückgezogen. Unsere Freiheitsbewegung hat als weiteren Schritt als
Zeichen unseres guten Willens zwei Friedens- und Dialoggruppen
zusammengestellt und in die Türkei gesendet. Während unserer
Kongresse und Konferenzen haben wir des öfteren Friedensprojekte
entwickelt. Nach dem Kongress des KADEK haben wir für die
stufenweise Lösung der Frage einen Fahrplan erstellt und diese der
Öffentlichkeit vorgestellt. Unser Vorsitzende wird trotz alldem
weltweit beispiellosen Bedingungen ausgesetzt. Der türkische Staat
setzt ihm stets Hindernisse auf den Weg. Trotzdem hat unser
Vorsitzender seine Bemühungen für die demokratische und politische
Lösung der kurdischen Frage fortgesetzt.
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PRESSEMITTEILUNG VOM 27 MAI BIS 29 MAI 2006 DES HAUPTQUARTIERS
DER GUERILLAA |
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1 Juni 2006 |
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PRESSEMITTEILUNG VOM 27
MAI BIS 29 MAI 2006 DES HAUPTQUARTIERS DER GUERILLA
27. Mai 2006
Die türkische Armee hat in der Region Omerya eine Operation begonnen.
Bis auf einige Untergrund-Einheiten, die sich unter der
Zivilbevölkerung aufhalten, hat sich die Armee soweit zurückgezogen.
28.Mai 2006
Die türkische Armee hat im Gebiet Kela Meme, welches der Region
Besta zugehört, eine Operation begonnen, die bis heute noch dauert.
29. Mai 2006
* Die Einheiten der HPG-Guerilla haben im Gebiet Geliye Þêxan,
welches dem Raum von Pira Sor in Pülümür bei Dersim zugehört, einen
Angriff gegen die türkischen Einheiten verübt. Gegen 20:30 Uhr
wurden zwei Stationen zum Angriffsziel, wobei schweres Geschütz
angewendet wurde. Bei diesem Angriff wurden 3 Soldaten getötet und
ein weiterer schwer verletzt. Unsere Guerilla-Einheit konnte sich
ohne Verluste zu ihren Basen zurückziehen.
* Die HPG-Einheiten haben eine Militärstation in Þêx Cuma bei Bitlis
in Angriff genommen. Gegen 23:00 wurden gezielt zwei Kasernen mit
schwerem Geschütz angegriffen und komplett zerstört. Hierbei sind 6
Soldaten getötet und 2 weitere verletzt, die sich in den Kasernen
befanden. Dieser Angriff ohne Verluste seitens unserer Einheit wurde
den Märtyrern Þorei Konya und Nadir Þirnex gewidmet.
* Die türkische Armee hat eine Großoffensive begleitet mit schwerem
Geschütz in Hamamlar bei Çewlik gestartet. Nach einer Minenexplosion
haben sich die Dorfbeschützer geweigert, an der Operation
teilzunehmen und legten ihre Waffen nider.
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PRESSEMITTEILUNG VOM 14 MAI 2006 DES
HAUPTQUARTIERS DER GUERILLA |
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14 Mai 2006 |
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12 Mai 2006
Im Süden Kurdistans in der Provinz Metina wurde das Dorf Tirvaniþ,
dass sich in der Nähe der türkischen Grenze befindet, von der
türkischen Armee mit Mörsergranaten und Panzern den ganzen Abend bis
zum früheren Morgen unter Beschuss genommen.

Die beunruhigten Dorfbewohner mussten die Nacht draußen im Gelände
verbringen.
14 Mai 2006
Die türkische Armee hat im Gebiet “þehit kendal” der Umgebung Selima
und Malagýr (Stadt Diyarbakýr eine Operation begonnen.
In dieser Operation hat die türkische Armee die Dorfbewohner Selima
und Malagir als Schutzschild benutzt. Diese Operation wird noch
weöter durchgeführt.
HPG, Volksverteidigungskräfte
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"Wir werden unser Widerstandsrecht nutzen" |
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11 Mai 2006 |
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Zu den Ereignissen
der letzten Tagen äußerte sich Cemil Bayik,Mitglied des
Führungsrates der Gemeinschaft der Kommunen Kurdistans KKK im
kurdischen Fernsehsender ROJ-TV.

Cemil Bayik rief dazu auf, angesichts der Angriffe auf die KurdInnen
eine Kurdistan-Konferenz durchzuführen, auf der eine gemeinsame
Strategie und nationale demokratische Politik entwickelt werden
solle. Man werde, sollten die Angriffe, die Vernichtung und
Verleugung nicht aufhören, das Widerstandsrecht, sowohl der Guerilla,
als auch der Bevölkerung in jedem Falle nutzen. Er erklärte, die USA
planten das Bündnis zwischen der Türkei, dem Iran und Syrien
aufzubrechen und betrachteten die Kurden als stärksten Bündnispatner.
Ein Regimewechsel im Iran und Syrien sei nur mit Unterstützungder
Kurden möglich.
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BILANZ DES KRIEGES IN KURDISTAN |
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6. Mai 2006 |
DIE BILANZ VON DER HPG: APRIL 2006
Operationen: 35
Türkische armee: 29
Iranische armee: 6
Iranische und türkische Armeeeinheiten: 4
Statt gefundene direkte Kontakten: 28
Durchgeführten Aktionen in der Operation: 22
Verluste der türkischen Armee: 77
Soldaten: 50
Offizier: 2
Obersleutnant:1
Dorfschützer: 1
Polizei: 4
Verluste iranische Armee: 10
Offizier: 2
Pazdar (Soldat): 8
Gefallene HPG Guerillas: 14
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An Presse und Öffentlichkeit |
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5. Mai.2006 |
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Zu den Explosionen am 3. Mai im Südosten der Türkei vor der militärischen Kaserne der türkischen Armee bei
Fatih Kislasi in der Stadt Hakkari haben wir wiederholt als HPG bekannt gegeben, dass wir aus Prinzip solche Aktionen nicht billigen. Ebenfalls möchten wir erneut unterstreichen, dass wir keine organisierten Bestrebungen diesbezüglich haben.
HPG-Kommandantur des Zentralen Hauptquartiers |
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Duran Kalkan: „Im Jahr 2006 wird der Kampf noch
stärker werden“ |
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Duran Kalkan, stellvertretender Vorsitzender des
Exekutivrates der Gemeinschaft der Kommunen in Kurdistan (Koma
Komalên Kurdistan oder KKK), bewertete das Jahr 2005 aus Sicht
der Kurden als ein „Jahr der Errungenschaften“. Manche
fürchteten, die Türkei könne sich demnächst mit ihnen
verständigen: „Der Iran fürchtet, die Türkei könne sich mit der
PKK verständigen, ohne sich mit ihm abzusprechen. Auch die USA
haben Angst, denn wenn es eine solche Verständigung gäbe, wäre
man nicht auf die USA angewiesen.“
Das Jahr des Konföderalismus
Unmittelbar nach der Ausrufung der „Koma Komalên Kurdistan“
durch Öcalan hätten die Kurden bei den Newrozfeiern 2005 ihre
Unterstützung bekundet: „Newroz war ein einziger großer
Serhildan. Es war wohl das größte Newroz in der Geschichte
unseres Kampfes, unseres Volkes. 5-6 Millionen Menschen haben
sich an den Feiern direkt beteiligt. Dies bedeutet, dass die
Bevölkerung den KKK unterstützt und sich daher zum Serhildan
erhoben, sich massenhaft am politischen Kampf beteiligt hat.“
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